Portrait von Lual Ring Lual, innovativster Tennistrainer Deutschlands

VOM SPIELER ZUM Top-Coach

Luals Story

Lual Ring Lual als Juniorenspieler während seiner frühen Tenniskarriere

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Frühe Kindheit & Erfolge im Tennis

Geboren als Sohn einer deutschen Tierärztin und eines südsudanesischen Politikers, wuchs Lual gemeinsam mit seinem Bruder in der Nähe von Hamburg auf. Sein Vater war kaum zu Hause, da er durch sein hohes politisches Amt, eine wichtige Verantwortung zu tragen hatte. Dadurch verstand Lual bereits als Kind, dass Größe dort entsteht wo große Verantwortung übernommen wird und entwickelte selbst das Bedürfnis, ebenfalls Großes zu bewirken. Luals Mutter, die hingegen mehr Zeit mit ihm verbrachte, fiel auf, dass ihr Sohn schon in ungewöhnlich jungem Alter, ein sehr eigenständiges Denken entwickelte. Umso mehr freute es Sie, dass es ihr gelang, ihre persönliche Begeisterung Tennis zu spielen, auf ihn zu übertragen.

Schon mit 4 Jahren, hielt Lual seinen ersten Tennisschläger in der Hand. Der Sport machte ihm sehr viel Spaß, wodurch er anfing, intensiv zu trainieren. Tennis entwickelte sich zu seiner größten Leidenschaft. Er stand täglich von Montag bis Freitag auf dem Platz, teilweise zweimal am Tag. Mit zunehmender Leistung, wurde Lual extra von der Schule freigestellt, nur um öfter trainieren zu können. Schnell zahlte sich das viele Training aus und er konnte bereits als kleiner Junge, große Erfolge erzielen. Gegen den heutigen ATP-Profi und U18 Deutschen Meister Mika Petkovic, erlangte Lual den Sieg über die Schleswig-Holstein Meisterschaft. Beim Orange Bowl, der inoffiziellen Junioren WM, gelang es ihm als einziger Deutscher bis ins Achtelfinale zu kommen. Lual stieg so zu einem der besten Jugendspieler in Deutschland auf und galt als eines der vielversprechendsten Talente. Ausgebildet wurde Lual von der ehemaligen Nummer 83 der Welt, Julian Reister. Um den Traum ihres Sohnes vom Tennis-Star zu verwirklichen, gingen seine Eltern ein großes Investment ein. Eine eigene Halle mit original US Open Belag, um Lual perfekt auf die internationalen Turniere vorzubereiten.

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Tiefpunkt Verletzung: Wechsel vom Spieler zum Top-Coach

Mit Ende 14, dann aber der Schock. Eine schwere Verletzung zwang Lual dazu, seinen Traum, langfristig ganz oben an der Weltspitze mitzuspielen, frühzeitig aufzugeben. Er war nicht länger in der Lage, auf dem höchsten Niveau wie zuvor weiterzumachen. Alles wofür er bis dahin hingearbeitet hatte, schien auf einmal umsonst gewesen zu sein. Zu akzeptieren, dass es mit seiner eigenen Spieler-Karriere nicht weiterging, fiel ihm sehr schwer. Aber Tennis deswegen aufzugeben, kam für ihn nicht in Frage.

Lual entschied sich daher unmittelbar dazu, seine Tennis-Karriere als Trainer fortzuführen. Konsequent übertrug er seine hohe Ambition vom Profispieler, auf seine neue Identität. In besonders jungem Alter von erst 15 Jahren, schloss er direkt alle Lizenzen, ab die er finden konnte, von DTB über ATP. Bereits in seinen ersten Jahren als professioneller Trainer konnte Lual jungen Talenten im Leistungssport mit seinem Training zu Erfolgen verhelfen. So bildete er in seiner Akademie unter anderem Madleen Schilling zur 3-fachen Hamburgermeisterin aus und verhalf Otto Stürken zum dritten Platz bei den Deutschen Junioren-Meisterschaften. Obwohl Lual das Training von Junioren auf einem hohen Leistungsniveau meisterte, fiel ihm bei erwachsenen Freizeitspielern, die zu ihm kamen, auf, dass diese durch veraltete und ineffiziente Trainingsmethoden damaliger Coaches geprägt waren. Bisherige Trainingskonzepte lieferten nicht die Ergebnisse, die sich Spieler erhofften.

Folglich beschloss Lual sich den Herausforderungen erwachsener Freizeitspieler zu stellen und seinen Fokus auf deren Training zu legen. Er erkannte, dass Erwachsene langsamer lernten als junge Spieler und somit auf noch wissenschaftlich fundierteres Training angewiesen waren. Die meisten erwachsenen Spieler sind zwar hoch motiviert, aber stagnieren seit Jahren auf demselben Level. Lual wurde bewusst: Wenn er das macht, was alle machen, bekommen seine Schüler auch nur die Ergebnisse, die alle bekommen. Und die waren definitiv nicht gut. Er realisierte: Tennis muss neu gedacht werden, damit es richtig verstanden werden kann.

Lual Ring Lual während seiner aktiven Zeit als Tennisspieler vor dem Wechsel zum Coach
Lual Ring Lual beim Training nach dem Scientific Tennis System

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Die Entwicklung des Scientific Tennis Systems

Lual handelt stets nach der Maxime, der Beste in dem zu sein, was er tut. Seine ständige Neugier nach Wissen und seine Charaktereigenschaft, sich nie mit einfachen Antworten zufriedenzugeben, sondern stets allgemein gütige, für wahr gehaltene Normen zu hinterfragen, bildeten die Grundlage für seinen heutigen Trainingsansatz. Nach Jahren intensiver Recherche und tausenden Stunden mit seinen Schülern auf dem Platz, entwickelte Lual folglich sein eigenes Scientific Tennis System.

Dabei macht Lual aus, dass er sein Wissen, auch online zur Verfügung stellt. Denn Lual veröffentlicht regelmäßig digitale Lehrinhalte für den DTB, auf deren offizieller Website. Neben seiner fachlichen Expertise, schätzen Schüler seine lockere und humorvolle Art, Tennis zu vermitteln. Diese Kombination aus fundierter Wissenschaft und Charisma sorgte dafür, dass Lual sich von allen deutschsprachigen Tennis Kanälen die mittlerweile größte plattformübergreifende Reichweite in den sozialen Medien, aufbauen konnte. Davon allein über 41 Tausend Follower auf Instagram. Bedingt durch diese große Reichweite, sind auch prominente Persönlichkeiten wie Otto Waalkes auf ihn aufmerksam geworden, den Lual persönlich trainiert hat und welchen er mittlerweile zu seinen engen Freunden zählt.

Trotz seines jungen Alters ist Lual heute der innovativste Tennistrainer Deutschlands. Mit gerade einmal 21 Jahren, hat er zusammen mit seinem Team bereits über 1.500 erwachsenen Freizeitsportlern und jungen Talenten geholfen, ihr Spiel zu verbessern. Tennisspieler aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, reisen mittlerweile teils hunderte Kilometer an, um mithilfe seiner Scientific Tennis Methodik, persönlich von ihm auf dem Platz trainiert werden zu dürfen.