
Das TennisTraining der Zukunft
Scientific Tennis System
Der Neubeginn
Luals Coaching Anfänge
Seit seiner Jugend lebt Lual Tennis. Nach seiner Verletzung, war der Wechsel vom Spieler zum Trainer daher eine schmerzhafte und ungeplante, aber dennoch bewusste Entscheidung. Ohne zu zögern, übernahm Lual seine hohen Spieler-Standards direkt ins Coaching. Er schloss alle ihm möglichen Lizenzen, darunter DTB sowie ATP ab. Die damalige tägliche Routine bestehend aus eigenem intensiven Training, wurde durch etliche Trainingseinheiten als Coach mit jungen und erwachsenen Spielern ersetzt. Mit gerade einmal 15 Jahren, gelang es ihm in seinem ersten Jahr als Trainer, bereits bemerkenswerte Erfolge mit Junioren zu erzielen. So verhalf er Madleen Schilling zum dritten Hamburger Meisterschaftstitel und Otto Stürken zum dritten Platz bei den Deutschen Meisterschaften.
Luals gutes Training sprach sich schnell herum. In der Folge kamen auch erwachsene Spieler zu ihm. Jedoch fiel Lual bei seinen neuen Schülern sofort auf, dass diese große Schwierigkeiten hatten eine gute Technik zu entwickeln. Beinahe alle der erwachsenen Spieler, die zu ihm kamen, hatten Probleme damit, Konstanz in ihre Schläge zu bekommen, obwohl sie schon seit Jahren von anderen lizenzierten Coaches trainiert wurden. Trotz langjähriger Spielerfahrung beklagten sie sich darüber, dass sie zu verkopft sind, dass ihre Schläge sich unnatürlich anfühlen und das, wenn mal etwas im Training funktioniert, sie es nicht ins Match übertragen können. Lual machte es sich fortan an zu seiner festen Aufgabe, jedem erwachsenen Freizeitspieler zu ermöglichen, die Technik der Profis zu lernen.


Die Erkenntnis
Tennistraining braucht Innovation
Lual begann die bestehenden Trainingsmethoden intensiv zu hinterfragen. Denn es lag nicht an den Spielern selbst, nicht an ihrem Talent oder Alter. Jeder Spieler ist in der Lage dazu eine einwandfreie Technik zu entwickeln, wenn sie es nicht tun, liegt es am bisherigen Trainingsstil. Folglich stürzte Lual sich in alle Fortbildungen, Lehrbücher und Methoden, die er finden konnte. Schnell erkannte er, dass jeder Trainer etwas anderes erzählte, dass die meisten Trainingsanweisungen nicht wissenschaftlich, sondern meinungsbasiert waren und lediglich eine Sammlung von Erfahrungen verschiedener Coaches mit unterschiedlichen Spielern darstellten. Lual verstand: Wenn er nichts am bisherigen Trainingsansatz änderte, dann würden Spieler weiterhin die gleichen ernüchternden Ergebnisse erzielen und diese entsprachen nicht seinen Standards.

Die Bausteine
Komponenten des Scientific Tennis Systems
1. Technik
Die zentrale Komponente von Luals Scientific Tennis System bildet die Technik.
Diese unterteilt sich wiederum in drei Elemente: Fundament vs. Stil, intuitiv vs. bewusst und das Hebelprinzip.
Diese drei Elemente brechen die Technik der Profis in objektiv greifbare
Prinzipien herunter. Das Scientific Tennis System macht die Technik der Profis
somit wissenschaftlich nachvollziehbar und vor allem für jeden erlernbar.


2. MM-Trainingsmethodik
Einen wichtigen Bestandteil der stellt die MM-Trainingsmethodik dar. Dieses steht für: Muscle Memory, zu Deutsch: Muskelgedächtnis. Die Ausprägung des Muskelgedächtnisses bestimmt über die Fähigkeit des Körpers, Bewegungen automatisch auszuführen, ohne bewusst darüber nachdenken zu müssen.



3. Digitale Infrastruktur
3. Digitale Infrastruktur
Lual hat den ganzheitlichen Trainingsansatz erstmalig in Deutschland umgesetzt. Spieler bekommen neben den persönlichen 1:1 Trainingsessions mit ihm auf dem Platz, eine umfangreiche digitale Infrastruktur, durch die sie ortsunabhängig jederzeit in der Lage sind, ihr Tennis zu verbessern. Den zentralen Bestandteil bildet dabei die von Luals Team entwickelte App, in welcher die Spieler unter anderem ihren individuellen Trainingsplan einsehen, Trainingsanalysen anschauen und Fortschritte hochladen können.


Philosophie
Trainings-Philosophie
Die Aufgabe eines guten Coaches liegt darin, ein für seine Schüler umsetzbares und wissenschaftlich fundiertes Training anzubieten, durch welches Spieler langfristig Fortschritte erzielen und Freude am Spiel haben. Von ein paar wöchentlichen „So geht das“ vs. „So geht das nicht“ Anweisungen distanziert sich Lual explizit. Stattdessen bietet er jedem Schüler ein umsetzbares und funktionierendes Trainingssystem, von dem jeder auch nach Beendigung des Programms profitiert.
Selbst ohne Luals direkte Hilfe auf dem Platz, lernt der Schüler somit Schritt für Schritt genau was er zu tun hat, um sein Spiel zu optimieren. Ob mit einem Freund, beliebigem Trainingspartner oder mit der Ballmaschine: Dank Luals Scientific Tennis System, verbessern Schüler ihr Spiel auf dem wissenschaftlich effizientesten und effektivsten Wege und haben gleichzeitig eine Menge Spaß dabei.

Luals
Erfolge
Trotz seines jungen Alters ist Lual heute der innovativste Tennistrainer Deutschlands. Mit gerade einmal 21 Jahren, hat er zusammen mit seinem Team bereits über 1.500 erwachsenen Freizeitsportlern und jungen Talenten geholfen, ihr Spiel zu verbessern. Tennisspieler aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, reisen mittlerweile teils hunderte Kilometer an, um mithilfe seiner Scientific Tennis Methodik, persönlich von ihm auf dem Platz trainiert werden zu dürfen.
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